Magen-Darm-Beschwerden: Symptome, Ursachen und Behandlung

Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet regelmäßig an Störungen des Verdauungsapparates. In vielen Fällen entstehen diese Probleme aber nicht durch organische Ursachen, sondern durch äußere Faktoren, wie Stress unregelmäßige Essenszeiten oder den Lifestyle.

Das sogenannte Völlegefühl ist wohl jedem bekannt: Nach einem üppigen Mahl hat man das Gefühl Steine gegessen zu haben. Trägheit und ein drückender Magen ergänzen das Unwohlsein. Aber nicht nur große Portionen können verantwortlich dafür sein: Auch bestimmte Nahrungsmittel tragen ihren Teil dazu bei. Kohlsorten, Linsen oder Zwiebeln kommen dort wohl den meisten als erstes in den Sinn. Aber auch Sauerkraut, Staudensellerie und Wassermelonen, sowie scharfe und stark gewürzte Speisen können im Bauch ein Zwicken und Druckgefühl auslösen. Verantwortlich dafür sind u.a. die in den Nahrungsmitteln enthaltenen Zuckermoleküle, die dem Darm Probleme bereiten können.

Vom Verdauungsspaziergang und dem Tabuthema Flatulenz

Als lindernde Maßnahme spricht auf jeden Fall nichts gegen den guten, alten Verdauungsspaziergang: Bewegung sorgt dafür, dass die Muskulatur angeregt wird und die Nahrung im Verdauungstrakt weitergeleitet wird. Zudem lenkt ein Spaziergang im Grünen oftmals auch von dem vollen Magen ab. 

Jeder tut es, aber darüber reden möchte allerdings niemand: Flatulenzen, Blähungen oder das umgangssprachliche „Pupsen“ ist für viele ein Tabuthema. Aber nach einer Mahlzeit mit bestimmten Lebensmitteln muss man mit der Entstehung und dem Abgang von Luft im Darm oftmals leider rechnen. Um dies zu umgehen gibt es natürlich auf einer Seite den Verzicht, auf diese gasbildenden Nahrungsmittel. Aber auch mit ein paar Handgriffen bei der Zubereitung oder dem Verzehr, kann man der Luft im Bauch etwas entgegenwirken: 

Beispielsweise können Kohl, Hülsenfrüchte und Zwiebeln starke Blähungen verursachen. Oftmals hilft es schon, bei der Zubereitung dieser Gerichte, verdauungsfördernde Gewürze wie Kümmel, Anis oder Majoran zu verwenden. Zu üppige, fettige oder süße Speisen führen ebenfalls zu vermehrter Gasbildung im Bauch, da die dort vorhandenen Enzyme die Nährstoffe nicht vollständig zerlegen. Die Darmbakterien versuchen die Nahrungsbestandteile wie Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate zu zersetzen und produzieren dabei teilweise schwefelhaltige Gase.

Wer lange kaut, entlastet seinen Magen

Auch wenn die Speisen noch so lecker sind: Es ist wichtig, sich Zeit für eine Mahlzeit zu nehmen. Wer schlingt, tut seinem Magen-Darm-Trakt keinen Gefallen. Der Grundsatz, pro Bissen mindestens 30 Mal zu kauen, klingt utopisch, unterstützt die Verdauung aber ungemein: Durch den langen Verbleib im Mund können die Enzyme im Speichel beste Vorarbeit leisten. Auch der Magen ist froh, wenn er mit bestmöglich zerkleinerter und eingespeichelter Nahrung „arbeiten“ kann. Ebenso können Bauchmassagen helfen, für ein besseres Bauchgefühl zu sorgen, Verkrampfungen zu lösen und die Verdauung wieder in Schwung zu bekommen. Eine Bauchmassage sollte im Uhrzeigersinn erfolgen, weil der Dickdarm im Bauch auch in dieser Richtung verläuft.

Bei all diesen Beschwerden kann man auch gezielt gegen Symptomatik und Ursachen vorgehen: Yamato®Gast bietet japanische Pflanzenkraft für den Magen. Die wirkungsvolle Kombination von acht Arzneipflanzen in einer Tablette, geht zielgerichtet gegen leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Appetitlosigkeit vor und stellt den Magenfrieden wieder her. Die bewährte Rezeptur aus Japan wird dort bereits über Jahrhunderte traditionell angewendet und hilft unter anderem mit  Jujube und Ingwer leichte Magen-Darm-Beschwerden effektiv zu bekämpfen. 

Pflichttext 

Yamato®Gast. Zus.-Setz.: Eine Filmtablette enth. 265 mg Trockenextrakt (DEV 3-6:1) aus einer Mischung von Ginsengwurzelstock, Atractylodes-japonica-Wurzelstock, Poria-Fruchtkörper, Pinellia-Rhizom, Citrus Unshiu Fruchtschale, Jujube-Früchten, Süßholzwurzel und Ingwerwurzelstock (2:2:2:2:1:1:0.5:0.25), Auszugsmittel: Wasser. Sonst. Bestandt.: Siliciumdioxid-Hydrat, Croscarmellose-Natrium, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000. Anw.: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung v. leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Völlegefühl u. Blähungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Zur Anw. b. Erwachsenen. Gegenanz.: Nicht anwenden b. bek. allerg. Reakt. gegen einen der o. g. Bestandteile, b. bek. Lebererkrankungen, Stillzeit/Schwangerschaft, Kindern u. Jugendlichen, Einnahme von weiteren Arzneimitteln m. Süßholzwurzel, Diuretika, Herzglykosiden, Kortikosteroiden, Abführmitteln o. a. Arzneimitteln, welche Einfluss auf den Elektrolythaushalt haben. Nebenwirk.: Durchfall sowie Überempfindlichkeitsreaktionen o. Leberschädigungen. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (1)

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