Yamato®Gast – Japanische Pflanzenkraft für den Magen

Appetitlosigkeit, Völlegefühl und Unwohlsein – etwa 30 Prozent der Deutschen klagen mindestens einmal im Monat über Magen-Darm-Beschwerden.[i]Stress, fetthaltige oder scharfe Lebensmittel, Alkohol, oder ein ungesunder Lebensstil können zu solchen Symptomen führen, die oftmals auch in Kombination auftreten. Dabei ist die Therapie mit Phytopharmaka sehr beliebt. Wer mit dem Magen-Darm-Trakt auf Kriegsfuß steht, für den ist Yamato®Gast eine gute Empfehlung. Die Komposition aus acht Pflanzen ist ideal geeignet, wenn es beispielsweise nach einem üppigen Mal im Magen zwickt und zwackt und der Magen rebelliert.Die Wirkung und Verträglichkeit seiner Rezeptur gehen auf viele Jahrhunderte Tradition und Erfahrung in der japanischen Heilkunst zurück. 

Yamato®Gast wurde als apothekenpflichtiges, freiverkäufliches, traditionelles pflanzliches Arzneimittelvon Pohl-Boskamp neu auf dem deutschen Markt eingeführt. Es enthält eine Kombination aus acht Arzneipflanzen und lindert mit seiner gut verträglichen Kombination aus 8 ostasiatischen Arzneipflanzen leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Unwohlsein und Blähungen.Eine gepresste sprühgetrocknete Extrakttablette hat einen Wirkstoffgehalt von 265 mg, bestehend aus einer Mischung von Ginsengwurzelstock, Atractylodesjaponica-Wurzelstock, Poria-Fruchtkörper, Pinellia-Rhizom, Citrus Unshiu Fruchtschale, Jujube-Früchte, Süßholzwurzel und Ingwerwurzelstock.Die Rezeptur findet bereits seit dem 16. Jahrhundert im Rahmen der Kampo-Medizin in Japan Anwendung und ist unter der Bezeichnung Rikkunshi-to bekannt.Die Heilpflanzen der Rezeptur ergänzen sich in der Wirksamkeit des Gesamtextraktes. Alkohol und Schöllkraut sind nicht enthalten. Yamato®Gastist somit für Betroffene ab einem Alter von 18 Jahren eine gute und verträgliche Option, um wieder Frieden mit dem Magen-Darm-Trakt zu schließen.

Die Kampo-Medizin beschreibt die japanische Arzneipflanzentherapie, die sich im 16. 

Jahrhundert entwickelte und heute fester Bestandteil der in Japan dominierenden westlich geprägten Schulmedizin ist.Die Kampo-Medizin legt seinen Fokus auf bewährte, traditionelle Rezepturen, die sich durch eine einzigartige Komposition aus Arzneipflanzen mit hoher Qualität auszeichnen und einem festen Beschwerdeprofil zugeordnet sind. Yamato®Gast ist besonders praktisch zum Einnehmen. Jede Einzeldosis besteht aus drei Filmtabletten, die in jeweils einem Sachet verpackt sind. Die leichte Handhabung eignet sich somit hervorragend für unterwegs. Empfohlen wird die Einnahme von dreimal täglich drei Filmtabletten mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut entweder zwischen oder zu den Mahlzeiten. Das Arzneimittel kann Kunden ab einem Alter von 18 Jahren empfohlen werden und ist in den praktischen Verpackungsgrößen Yamato®Gast 63 Stück für die 7-tägige Anwendung und Yamato®Gast 126 Stück für eine 14-tägige Anwendung erhältlich. 



[i]Quelle: Statista-Survey Volksleiden & OTC 2017; Online survey 01/2017; Sample size N=1.494

Pflichttext 

Yamato®Gast. Zus.-Setz.:Eine Filmtablette enth. 265 mg Trockenextrakt (DEV 3-6:1) aus einer Mischung von Ginsengwurzelstock, Atractylodes-japonica-Wurzelstock, Poria-Fruchtkörper, Pinellia-Rhizom, Citrus Unshiu Fruchtschale, Jujube-Früchten, Süßholzwurzel und Ingwerwurzelstock (2:2:2:2:1:1:0.5:0.25), Auszugsmittel: Wasser. Sonst. Bestandt.: Siliciumdioxid-Hydrat, Croscarmellose-Natrium, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000. Anw.: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung v. leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Völlegefühl u. Blähungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. Zur Anw. b. Erwachsenen. Gegenanz.: Nicht anwenden b. bek. allerg. Reakt. gegen einen der o. g. Bestandteile, b. bek. Lebererkrankungen, Stillzeit/Schwangerschaft, Kindern u. Jugendlichen, Einnahme von weiteren Arzneimitteln m. Süßholzwurzel, Diuretika, Herzglykosiden, Kortikosteroiden, Abführmitteln o. a. Arzneimitteln, welche Einfluss auf den Elektrolythaushalt haben. Nebenwirk.: Durchfall sowie Überempfindlichkeitsreaktionen o. Leberschädigungen. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (1)

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