NYDA® Läuse- und Nissenkamm: Die Kasse zahlt

Kopfläuse sind ungebetene Mitbewohner. Ein Läuse- und Nissenkamm kann das Identifizieren und Entfernen der Parasiten erleichtern. Umso besser, dass der NYDA® Läuse- und Nissenkamm unter bestimmten Voraussetzungen von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet wird.

Der Läuse- und Nissenkamm von NYDA® ist im Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes unter der Produktnummer 99.17.02.0001 gelistet. An Produkte im Hilfsmittelverzeichnis werden strenge Anforderungen gestellt. Der Handgriff muss etwa vier Zentimeter breit sein und die Kammzinken unelastisch. Der Abstand zwischen den Zinken muss 0,2 mm betragen. Nur so können die etwa 2 bis 3,5 mm großen Läuse und noch kleineren geschlüpften Nymphen mit einer Größe von etwa 1 bis 2 mm sowie deren Eier entfernt werden.

Vorraussetzungen:

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kosten von der GKV übernommen werden. Der NYDA® Läuse- und Nissenkamm wird bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zur physikalischen Behandlung bei Kopflausbefall erstattet. Vorausgesetzt das Produkt wird auf separatem Rezept in Kombination mit einem nach §§ 31, 34 SGB V zur Behandlung des Kopflausbefalls verordnungsfähigen Arzneimittels oder Medizinprodukts verordnet.

Der NYDA® Läuse- und Nissenkamm besitzt einen geringen Abstand zwischen den Zinken und hat abgerundete Enden. Zudem ermöglicht der abgewinkelte Handgriff eine bessere Handhabung. Dazu sollte der abgewinkelte Teil des NYDA® Läuse- und Nissenkamms vom Kopf weggehalten werden.

Der NYDA® Läuse- und Nissenkamm kann sowohl zur Diagnose von Kopflausbefall als auch zum Auskämmen abgestorbener Läuse und Nissen nach der Behandlung mit einem Läusemittel angewendet werden.


Diagnose:
Wichtig ist es, das gesamte Kopfhaar systematisch auf Kopflausbefall zu untersuchen. Wird das Haar vor der Prozedur z.B. mit einer Haarspülung befeuchtet, lässt es sich mit dem NYDA® Läuse- und Nissenkamm leichter kämmen. Als erstes wird das Haar mit einer normalen Bürste sorgfältig gebürstet und dabei bereits gescheitelt und in Strähnen unterteilt. Im Anschluss wird das Haar Strähne für Strähne direkt vom Ansatz bis in die Spitzen mit dem NYDA® Läuse- und Nissenkamm durchgekämmt. Der abgewinkelte Handgriff sollte vom Kopf wegzeigen. Der Kamm sollte nach jeder gekämmten Strähne sorgfältig auf Läuse und Nissen untersucht und mit einem Papiertuch gereinigt werden.


Auskämmen abgestorbener Läuse und Nissen:

Nachdem das Läusemittel aufgetragen und die vorgeschriebene Einwirkzeit eingehalten wurde, werden die leblosen Parasiten strähnenweise von der Kopfhaut beginnend in Richtung der Haarspitzen ausgekämmt. Im Anschluss werden die Haare mit einem handelsüblichen Shampoo gewaschen.

Reicht die Anwendung eines Nissenkamms aus? Haben sich Kopfläuse breitgemacht, kann ein Läuse- und Nissenkamm der rein mechanischen Behandlung dienen. Wird jedoch auf die Anwendung eines Pedikulozids verzichtet, muss der Kamm sehr gewissenhaft über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen konsequent zweimal pro Woche angewendet werden. Ausdauer und Geduld sind also gefragt. Wer die Parasiten schneller und einfacher loswerden will, sollte auf ein Kopflauspräparat nicht verzichten. Die Nr. 1* im Markt und Experte bei Kopflausbefall ist die Marke NYDA®. Die Läusemittel des NYDA®-Sortiments wirken rein physikalisch und sind somit so gut verträglich, dass sie auch während Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Säuglinge zugelassen sind.

*Quelle: Pharmatrend national MAT 07/2019, IQVIA


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