Grippe oder Erkältung: Das sind die Unterscheidungsmerkmale

Eine Erkältung dauert sieben Tage und kommt immer zum unpassenden Zeitpunkt und ist unangenehm. Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen oder sogar Fieber rauben Energie und fesseln uns an Bett, während sich die Arbeit häuft. Der Begriff Grippe wird häufig als Synonym für eine normale Erkältung verwendet. Jedoch unterscheiden sich die Erkrankungen. 

Krankheitsbeginn:

Ein grippaler Infekt (Erkältung) beginnt eher schleichend, meist sind Halsschmerzen die ersten Vorboten, gefolgt von Schnupfen und Husten. Im Falle einer Grippe (ausgelöst durch Influenzaviren) treten die Beschwerden plötzlich auf und werden von hohem Fieber begleitet. Halsschmerzen bleiben meist ganz aus. Auch in der Schwere des Fiebers zeigt sich ein Unterschied. Wer eine Erkältung hat fiebert meist nur bis 38 Grad. Bei einer echten Grippe steigt die Körpertemperatur oft über 39 Grad.

Symptome:

In beiden Fällen kann Husten als Symptom auftreten. Jedoch in unterschiedlicher Art und Weise. Im Falle einer Erkältung ist der Husten in den ersten drei Tagen meist trocken und erst im Anschluss kann es zu einer Verschleimung kommen. Am Ende des Infektes tritt unter Umständen wieder ein trockener Reizhusten auf. Liegt eine Influenza vor, ist der Husten von Beginn an trocken und schmerzhaft.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind Nasensymptome. Schnupfen und verstopfte Nase sind typische Symptome eines grippalen Infekts. Wer unter einer echten Grippe leidet, hat meist weniger ausgeprägte Nasensymptome.

Die echte Grippe fesselt die Betroffenen meist an das Bett. Die Erkrankten sind so schwach und erschöpft, dass sie kaum aufstehen und sich auf den Beinen halten können. Außerdem sind die Kopf- und Gliederschmerzen stark ausgeprägt. 

Krankheitsdauer:
Den Spruch kennt jeder: „Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage.“ Im Falle eines grippalen Infekts liegt der Volksmund richtig. Nach sieben bis zehn Tagen ist die Erkrankung meist überstanden. Eine echte Grippe kann den Betroffenen jedoch mit bis zu 14 Tagen länger außer Gefecht setzen. Bis zur vollständigen Erholung können sogar mehrere Wochen ins Land gehen. 

Typischerweise tritt die Influenza im Winter bis zum Beginn des Frühjahrs auf, ein grippaler Infekt ist zu jedem Zeitpunkt im Jahr möglich.

Schnelle Hilfe

Betroffene können den Symptomen jedoch etwas entgegensetzen. Pohl-Boskamp bietet mit dem Gelo-Portfolio tatkräftige Unterstützung. GeloRevoice® dient dem Schutz, der Befeuchtung und der Regeneration trockener und gereizter Schleimhäute in Mund und Rachen. GeloMyrtol® forte mit dem Spezialdestillat ELOM-080 besitzt sekretolytische, mukolytische und sekretomotorische Wirkungen. Darüber hinaus hat es  spasmolytische*, antimikrobielle und antioxidative* Eigenschaften. GeloProsed® mit seiner abgestimmten Wirkstoffkombination aus Paracetamol und Phenylephrin lindert die Erkältungssymptome** schnell und zuverlässig. Es ist zudem kein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit bekannt. 

* Ergebnisse in-vitro-Studie

**Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten. 

Pflichttext:

GeloProsed®Zus.-Setz.:1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.:Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.:Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.:Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischer Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinale Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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