GeloProsed®: Eine abgestimmte Wirkstoffkombination

Kopfschmerzen, Gliederschmerzen mit verstopfter Nase: Wer trotz der typischen Erkältungssymptome* nicht im Bett bleiben will, weil wichtige Termine anstehen, für den kann GeloProsed eine gute Empfehlung sein: Das Arzneimittel mit der abgestimmten Kombination aus Paracetamol und Phenylephrin kann gleich mehrere Beschwerden* eines grippalen Infektes schnell und zuverlässig lindern.

Wirkstoffcheck der einzelnen Komponenten:

GeloProsed® enthält Paracetamol zu 1000 mg in Kombination mit Phenylephrin zu 10 mg. Paracetamol zählt zur Gruppe der Nicht-Opioid-Analgetika und besitzt schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften. Bei Erwachsenen mit einem Körpergewicht von > 50 kg ist eine Einzeldosis von 1000 mg Paracetamol angemessen.1 Innerhalb von 24 Stunden können im Abstand von 4 bis 6 Stunden maximal 3 Beutel GeloProsed® eingenommen werden. 

Phenylephrin wirkt als Agonist am Alpha1-Adrenorezeptor und besitzt gefäßverengende und somit abschwellende Eigenschaften. Phenylephrin ist eine eher hydrophile Substanz, was bedeutet, dass es die Blut-Hirn-Schranke kaum passieren kann und daher keine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit bekannt ist. Die Wirkstoffkombination in GeloProsed® besteht aus zwei Wirkstoffen mit ähnlicher Halbwertszeit. Paracetamol und Phenylephrin ergänzen einander bei der Linderung von Erkältungsbeschwerden* und verbleiben dabei annährend gleich lang im Körper. Bei einer zweiten und dritten Dosis reichert sich daher keiner der Wirkstoffe dort an.

Ein Vorteil ist auch die Darreichungsform: Das Direktpulver im praktischen Aufreißbeutel und mit Cassis-Aroma kann ohne Wasser eingenommen werden. GeloProsed® wird direkt auf die Zunge gegeben. Die Fixkombination lindert die zu Beginn eines grippalen Infekts auftretenden Beschwerden* wie verstopfte Nase mit Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Halsschmerzen. 

*Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.

1https://www.aerzteblatt.de/archiv/194068/Akute-Schmerzzustaende-bei-Kindern-Paracetamol-und-Ibuprofen-werden-haeufig-unterdosiert

Pflichttext

GeloProsed®Zus.-Setz.:1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.:Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.:Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.:Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischer Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinale Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

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