GeloProsed®: Fahrtüchtig trotz Erkältung

Der Kopf brummt, die Nase ist dicht. Das Auto kann dennoch nicht stehen bleiben, denn das Kind muss zur Schule, die Hochzeit der besten Freundin ist ausgerechnet an diesem Wochenende und die Arbeit wartet auch – schließlich sind schon die anderen Kollegen krankgeschrieben. Kombinationsarzneimittel sollen die Symptome lindern und wieder fit machen. Es gibt nur einen Haken: Viele Präparate können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. 
Eine Erkältung kommt immer zum unpassendsten Zeitpunkt. Krank im Bett zu bleiben, ist meist keine Option. Schnelle Hilfe gibt es aus der Apotheke. Beliebt sind Kombinationsarzneimittel zur Linderung der Symptome. Die Präparate enthalten in der Regel ein Schmerzmittel wie die nicht-opioiden Analgetika Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol und ein systemisches Dekongestivum. In Frage kommen Pseudoephedrin und Phenylephrin. Beide Substanzen besitzen sympathomimetische Eigenschaften und lassen die Nasenschleimhäute abschwellen. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied.
Pseudephedrin ist ein lipophiler – also fettlöslicher – Arzneistoff und kann daher in das zentrale Nervensystem gelangen und die Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Phenylephrin ist hingegen stärker wasserlöslich, was eine Passage der Blut-Hirn-Schranke unwahrscheinlicher macht. Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit sind nicht bekannt. 

Wenn das Auto nicht stehen bleiben kann
Wer also auf das Auto – aus beruflichen oder privaten Gründen – nicht verzichten kann, ist mit GeloProsed®, der Kombination aus 1000 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrin, gut beraten. Denn Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen sind für das Duo nicht bekannt. Paracetamol lindert erkältungsbedingte Kopf- und Gliederschmerzen und besitzt antipyretische Eigenschaften. Phenylephrin führt zum Abschwellen der Nasenschleimhaut und somit wird die  Nasenatmung wieder erleichtert. Beide Arzneistoffe ergänzen einander bei der Linderung der Erkältungssymptome* und verbleiben ähnlich lange im Körper, da sie ähnliche Halbwertszeiten haben.Somit reichert sich bei mehrmaliger Gabe  keiner der Wirkstoffe im Körper an. 

GeloProsed® kann Erkältungssymptome* schnell und zuverlässig lindern,gleichzeitig ist für das Produkt kein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit bekannt. Und das bei 81% der befragten Patienten bereits zwischen 10 und 30 Minuten, wie eine Anwendungsbeobachtung die 2013 gemacht wurde zeigt1. Das Direktpulver zum Einnehmen ohne Wasser ist ab einem Alter von zwölf Jahren zugelassen. Das Arzneimittel ist praktisch für unterwegs und wird ohne Wasser eingenommen werden und somit ideal für Mütter, Manager, Vielfahrer oder Reisende – einfach alle, die viel unterwegs sind und dabei fahrtüchtig bleiben wollen. 

1 Wittig (2013). GeloProsed Pulver im Alltag. Pharmazeutische Zeitung 158(48): 4174-7

*Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mitz angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten. 

GeloProsed®Zus.-Setz.:1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.:Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.:Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.:Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischer Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinale Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

Post a Comment