ELOM-080 vor NAC – GeloMyrtol® forte hat fünffache Leitlinienempfehlung

Pflanzlich vor chemisch: ELOM-080 hat die Nase vorn. Auch in der im Frühjahr überarbeiteten Leitlinie “Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten“ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP) wird das in GeloMyrtol®forte enthaltene Spezialdestillat empfohlen.

GeloMyrtol®forte schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Mit der 1-für-2-Strategie ist das Phytopharmakon in den oberen und unteren Atemwegen wirksam: GeloMyrtol®forte lindert nicht nur das Symptom Husten, sondern auch die Symptome Schnupfen und Druckkopfschmerz.
Das Spezialdestillat ätherischer Öle auf Basis von rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl besitzt mukolytische, sekretomotorische, sekretolytische, antioxidative*, antientzündliche, spasmolytische* und antimikrobielle Eigenschaften.

ELOM-080 aktiviert den Selbstreinigungsmechanismus der Schleimhäute in den Atemwegen. Daher ist das Phytopharmakon bei akuten Atemwegserkrankungen mit Beschwerden wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz eine gute Empfehlung.

Das Arzneimittel hat eine fünffache Leitlinien-Empfehlung. GeloMyrtol®forte wird in folgenden Leitlinien empfohlen: Leitlinie Rhinosinusitis der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde (DGHNO), European Position Paper on Rhinosinusitis (EPOS), der Leitlinie Husten der DEGAM, der Leitlinie Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Hustender DGP und der Nationalen Versorgungsleitlinie COPD.

GeloMyrtol® forte: fünffache Leitlinien-Empfehlung

 

* Ergebnisse in-vitro-Studie

 

 

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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