GeloMyrtol® forte: „Befreit die Atemwege – verkürzt die Krankheitsdauer“

GeloMyrtol® forte ist das einzige Phytopharmakon, das für die akute und chronische Sinusitis und Bronchitis eine Zulassung hat. Enthalten ist der pflanzliche Wirkstoff ELOM-080 ein Spezialdestillat auf Basis von rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl. GeloMyrtol® forte hat ein multifaktorielles Wirkprinzip: mukolytisch, sekretomotorisch, sekretolytisch, antioxidativ*, antientzündlich, spasmolytisch* und antimikrobiell. Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit sind in 28 klinischen Studien an etwa 7.500 Patienten und mehr als 100 präklinischen Studien belegt. 

GeloMyrtol® forte hat fünffache Leitlinienempfehlung

GeloMyrtol® forte hat die umfangreichste Empfehlung in den Leitlinien bei akuten und chronischen Atemwegsinfekten. Leitlinienempfehlungen sind für Phytopharmaka eine besondere Auszeichnung, wie Dr. Petra Sandow, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Berlin-Charlottenburg, erklärt: „Es ist für ein Phytopharmakon ein bisschen wie ein Ritterschlag, in eine ärztliche Leitlinie aufgenommen zu werden. Voraussetzung für die Aufnahme sind natürlich eine gute Studienlage und effiziente Studienergebnisse. Das heißt, es gibt auch ärztliche Therapiesicherheit.“ Auch Husten-Patienten können laut der aktuellen S2k-Leitlinie der DGP vom evidenzbasierten Phytopharmakon profitieren. 

GeloMyrtol® forte verkürzt den Krankheitsverlauf

Eine neue Übersichtsarbeit zeigt für das Spezialdestillat eine schnellere und stärkere Linderung typischer Erkältungssymptome wie Husten, Schmerz und nasale Obstruktion im Vergleich zum natürlichen Krankheitsverlauf. Außerdem konnte im Vergleich zu Placebo ein deutlicher Rückgang der Hustenattacken dokumentiert werden: Nach bereits einer Behandlungswoche hatten die Patienten unter GeloMyrtol® forte einen Heilungsvorsprung von fünf Tagen. Gleichzeitig verbesserte sich das Abhustevermögen in der Verumgruppe deutlich. Gegenüber der Placebogruppe betrug der Heilungsvorsprung am Ende der ersten Behandlungswoche vier Tage.1

GeloMyrtol® forte ist in drei Packungsgrößen erhältlich – 20, 60 und 100 magensaftresistente Weichkapseln. Die kleine Packung ist vor allem für den Akutfall und Erstanwender geeignet. Für hartnäckige Verläufe und Familien ist die Packung zu 60 Stück mit Preisvorteil für den Verwender erhältlich. Chronikern und Patienten, die das Phytopharmakon über einen längeren Zeitraum einnehmen müssen, steht die Packung mit 100 Kapseln zur Verfügung. 

Das Arzneimittel kann ab einem Alter von sechs Jahren angewendet werden. Im Alter von sechs bis zwölf Jahren sollte ein- bis dreimal täglich eine Kapsel eingenommen werden. Erwachsene nehmen drei- bis viermal täglich eine magensaftresistente Weichkapsel. Das Arzneimittel sollte eine halbe Stunde vor dem Essen mit kalter Flüssigkeit eingenommen werden. Bei chronischen Verlaufsformen kann zwei- bis dreimal täglich je eine Kapsel geschluckt werden. 

Die Inhaltsstoffe werden im Dünndarm resorbiert und werden dann in Lunge und Nase transportiert, wo sie schließlich abgeatmet werden. 

Faktencheck GeloMyrtol® forte:

  • Einziges Phytopharmakon mit Zulassung für die oberen und unteren Atemwege
  • Akute Sinusitis und Bronchitis: Erwachsene nehmen drei- bis viermal täglich je eine magensaftresistente Weichkapsel
  • ELOM-080 ist ein Spezialdestillat ätherischer Öle auf Basis von rektifiziertemEucalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl
  • Multifaktorielles Wirkprinzip: mukolytisch, sekretomotorisch, sekretolytisch, antioxidativ*, antientzündlich, spasmolytisch* und antimikrobiell Eigenschaften
  • Wirksamkeit, Verträglichkeit in mehr als 100 präklinischen und 28 klinischen Studien belegt
  • Fünf Empfehlung in den Leitlinien der Fachgesellschaften

1 Söllner B., Effektive pflanzliche Therapie zur Behandlung von Atemwegsinfekten, Journal Pharmakol. U. Ther. 5-6/2018, S. 42–146

* Ergebnisse in-vitro-Studie

Pflichttext 

GeloMyrtol®forte. Zus.-Setz.:1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.:Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.:Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.:Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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